{"id":393,"date":"2019-03-12T23:11:24","date_gmt":"2019-03-12T22:11:24","guid":{"rendered":"https:\/\/walberla-buehne.de\/index.php\/?p=393"},"modified":"2019-12-29T23:28:09","modified_gmt":"2019-12-29T22:28:09","slug":"frueher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/walberla-buehne.de\/index.php\/frueher\/","title":{"rendered":"&#8230;vor der Gr\u00fcndung der Walberla-B\u00fchne Kirchehrenbach e. V."},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Inhalt:<\/strong> 2002 \u2022 2001 \u2022 2000 \u2022 1999 \u2022 1998 \u2022 1997 \u2022 1996 \u2022 Bilder von fr\u00fcher<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">2002 &#8211; Der ledige Bauplatz<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-618 alignnone\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222403-300x173.jpg\" alt=\"Der ledige Bauplatz 2002\" width=\"348\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222403-300x173.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222403-768x442.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222403-1024x589.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 348px) 100vw, 348px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-664\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/002-300x243.jpg\" alt=\"Der ledige Bauplatz\" width=\"247\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/002-300x243.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/002-768x622.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/002.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Bei vier Auff\u00fchrungen zeigten die Akteure der Theatergruppe Kirchehrenbach ihr K\u00f6nnen im St\u00fcck &#8222;Der ledige Bauplatz&#8220; unter dem Regisseur Johannes Schmitt. So wurde die rauchende, Bier trinkende und M\u00e4nner hassende Erbtante von Jimmi Gebhard in einer unnachahmlichen Weise dargestellt, aber auch die hinterfotzigen, erbschleichenden Schwager wurden von Theo Messingschlager und Gerhard Hofmann charakterlich voll herausgespielt. Treffend ausgesucht waren auch Renate Br\u00fctting und Regina Brand, die als die beiden Schwestern der Tante agierten, sowie Josef Pieger, dem &#8222;Neffen&#8220; und Monika P\u00f6tzl, die dessen Ehefrau spielte und der Tante einzige Bef\u00fcrworterin. Den steifen, versnobten Heiratsbewerber nahm man Robert Heinlein ebenso ab, wie Georg Kirchner den Pfarrer und Christian Roppelt, der auch noch als \u00d6lscheich verkleidet sein Deb\u00fct gab, den schlitzohrigen Nachbarn. Verdienterweise durften die Schauspieler dann auch jedes Mal vor vollem Haus spielen und reichlich Beifall ernten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">2002 &#8211; Spende f\u00fcr Tansania<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-811 alignleft\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Spende-2002-300x232.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"232\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Spende-2002-300x232.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Spende-2002-768x594.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Spende-2002.jpg 872w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Theatergruppe Kirchehrenbach \u00fcberreichte Bruder Isidor B\u00fctterich einen Scheck in H\u00f6he von 500 Euro. Der Kirchehrenbacher Missionar war auf Heimatbesuch in der Fr\u00e4nkischen Schweiz.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1968 wurde Bruder Isidor in die Mission nach Tansania in Ostafrika ausgesandt, um dort junge Menschen in der Landwirtschaft auszubilden. Die Infrastruktur in Tansania sei sehr schlecht, es gebe keine \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel, das hei\u00dft die Kinder m\u00fcssten oft Stunden zur Schule laufen. Zudem k\u00f6nnten immer weniger Einheimische das Schulgeld bezahlen. Das Kloster in Ndanda biete vielen Menschen einen Arbeitsplatz und eine fundierte Ausbildung in der Landwirtschaft, die in die Zust\u00e4ndigkeit von Bruder Isidor f\u00e4llt. In seiner Freizeit widme er sich gr\u00f6\u00dftenteils der Aufforstung der W\u00e4lder, die durch Abholzung oder durch zahlreiche Buschfeuer stark gef\u00e4hrdet seien.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Der geb\u00fcrtige Kirchehrenbacher trat 1957 in das Benediktinerkloster in M\u00fcnsterschwarzach ein. Dort begann er eine Ausbildung, die er 1970 als Landwirtschaftsmeister abschloss.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">2001 &#8211; Wissen ist Macht \/ Die Leiche im Schrank<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Mit dem Einakter \u201eWissen ist Macht\u201c, einer Persiflage auf den Festakt zum 100. Volkshochschulkursabend, hat die Jugendtheatergruppe Kirchehrenbach gekonnt die vier geplanten Theatervorstellungen er\u00f6ffnet.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Bei diesem St\u00fcck f\u00fchren der B\u00fcrgermeister (Werner L\u00f6blein) und die Volkshochschulleiterin (Christine Engelhardt) durch das Programm, immer wieder unterbrochen von den \u201ekunstvollen\u201c Beitr\u00e4gen des besten, weil einzigen Teilnehmers des Trompetenkurses (Ludwig Roppelt). Nach dem fr\u00e4nkischen Gedicht eines M\u00e4dchens (Manuela Galster) versuchen auch ein zugereister Benimmlehrer (Florian Postler) und die ihm assistierende Comtesse (Kathrin Hofmann), allerdings umsonst, einem r\u00fcden Ehepaar (Sandra Postler und Eva Roppelt) Manieren beizubringen. F\u00fcr Schwung sorgt die Gymnastikkurs-Leiterin (Judith Brand), die zwei mehr oder weniger Freiwillige und das gesamte Publikum zum Mitmachen animiert. Das Publikum muss auch bei Flugzeugbaukurs eines Bastlers (Theresa Engelhardt) mit praktischen F\u00e4higkeiten \u00fcberzeugen. Bravour\u00f6s h\u00e4lt am Ende der Ministerialdirigent (Christian Pirmer) noch eine Festrede der \u201eetwas anderen Art\u201c. Mit Beifallsst\u00fcrmen bedankte sich das Publikum bei den Nachwuchsspielern, dem Regisseur Roland Postler und seiner Frau Beate, der Souffleuse.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die \u201eGro\u00dfen\u201c hatten darauf mit der Kriminalkom\u00f6die \u201eDie Leiche im Schrank\u201c ebenfalls das richtige St\u00fcck gew\u00e4hlt. Es spielen mit der \u201ewirre\u201c Fotograf (Theo Messingschlager), der nicht die Gunst seiner Angebeteten (Renate Br\u00fctting) erringen kann; der eifers\u00fcchtige Ehemann (Josef Pieger); die hilfsbereite Nachbarin (Gerhard Hofmann); ein \u00e4lteres Ehepaar (Jimmi Gebhard und Georg Kirchner); ein Fotomodell (Moni P\u00f6tzl). Bei diesem sehr beliebten fast hektischen B\u00fchnenst\u00fcck wurden die einzelnen Charaktere von den Schauspielern \u00fcberzeugend dargestellt \u2013 bei den st\u00e4ndigen Szenenwechseln wahrlich keine einfache Aufgabe f\u00fcr sie, ihren Regisseur Hannes Schmitt, dessen Assistenten G\u00fcnter Anderl und die beiden Souffleusen Karin Postler und B\u00e4rbel W\u00f6rner.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Das diese Aufgabe sehr gut gemeistert wurde, zeigten die Zuschauer, die sich mit begeisterten Beifalls\u00e4u\u00dferungen nicht zur\u00fcckhielten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">2001 &#8211; Jugendkulturabend<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-813 size-medium alignleft\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Jugendkulturabend-2001-300x209.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Jugendkulturabend-2001-300x209.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Jugendkulturabend-2001-768x535.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Jugendkulturabend-2001.jpg 933w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Ihr K\u00f6nnen zeigten die Jugendlichen beim Jugendkulturabend in der Turnhalle. So wurden die Besucher vor der Begr\u00fc\u00dfung von Regina Brand und G\u00fcnter Anderl, die auch durch den Abend f\u00fchrten, vom Jugendblasorchester des Musikvereins unter Wojtek Grbietz mit dem Lied \u201eFlaggstaff\u201c eingestimmt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Mit Kinder des Rock `n` Roll, Come On Let\u00b4s Sing sowie Sing and Swing trug der Kinderchor des Gesangsvereins \u201eC\u00e4cilia\u201c unter Doris Kintopp moderne Gesangsst\u00fccke vor, in denen den Erwachsenen reilweise auch der Spiegel der eigenen Vergangenheit vorgehalten wurde. Alte fr\u00e4nkische T\u00e4nze mit Akkordeonbegleitung zeigte die Kindertanzgruppe der Heimatfreunde, die \u201eEhrabocher St\u00e4udla\u201c, unter der Leistung von Monika Postler und Monika Behringer. Den \u00dcbergang zu den Vorf\u00fchrungen der Kunstradfahrer des Radfahrvereins \u201eConcordia\u201c machten wieder die jungen Musiker mit dem Shoop Shoop Song. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die teils akrobatischen Leistunen der M\u00e4dchen und J jungen Damen von Trainerin Daniela Pieger auf dem Kunstrad wurden von Anja Gebhardt kommentiert und so dem Publikum verst\u00e4ndlich gemacht. Mit dem St\u00fcck \u201eGlaube, Liebe und so weiter, einer sehr wirklichkeitsgetreuen Persiflage auf den Schulalltag, beendete die Jugendtheatergruppe 1 unter der Leitung von Siggi Postler, Karin Postler und Renate Br\u00fctting den ersten Teil. Damit die Pause nicht zu lange wurde, sorgte das Serviceteam der Jugendlichen von Feuerwehr und THW mit ihren Jugendwarten G\u00fcnter Anderl und Stefan Lalla f\u00fcr kleine Speisen und Getr\u00e4nke.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Mit Cartoon Heroes begann das Jugendblasorchester den Teil 2 des Abends, bevor die Jugendtheatergruppe 2 unter Regisseur Roland Postler mit \u201eFranken g\u00b4winnt\u201c eine Quizsendung satirisch in Szene setzte. Danach wurden zwei Eintrittskarten in den Erlebnispark Schloss Thurn bei den anwesenden Kindern per \u201eReise nach Jerusalem\u201c an den Mann gebracht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Nach den Schlussworten verabschiedete das Jugendblasorchester die G\u00e4ste mit \u201eDon\u00b4t Cry For Me\u201c, nat\u00fcrlich nicht ohne noch eine gute Zugabe nachzulegen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">2000 &#8211; Das verflixte Klassentreffen<\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1999 &#8211; Der Meisterl\u00fcgner<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-615\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_221938-300x177.jpg\" alt=\"Meisterl\u00fcgner 1999\" width=\"340\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_221938-300x177.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_221938-768x452.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_221938-1024x603.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/>Was lange w\u00e4hrt, wird endlich. Bereits im November begannen die Leseproben, seit Januar wird auf der B\u00fchne im Pfarrheim geprobt. Die Maskenbildner und B\u00fchnengestalter Brigitte Sponsel und Renate Och haben sich f\u00fcr neue Kulissen und einer neuen B\u00fchnenausstattung entschieden. Alles l\u00e4uft auf Hochtouren, denn am 20. M\u00e4rz ist um 19:30 Uhr Premiere der Theatergruppe Kirchehrenbach mit ihrem Schwank in drei Akten &#8211; mit einem Meisterwerk des Lacherfolges &#8222;Der Meisterl\u00fcgner&#8220;.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Kirchehrenbacher Theatergruppe ist inzwischen zu einem best\u00e4ndigen und erfolgreichen Kulturtr\u00e4ger geworden. 1996 wurde die Theatergruppe am Biertisch aus einer Laune heraus geboren und hat seitdem nicht nur hervorragende Theaterarbeit geleistet, sondern auch eine Kinder- und Jugendgruppe als Ensemble. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Roland Postler ist Vorstandsvorsitzender der Kirchehrenbacher Theatergruppe und ist stolz auf die positive Entwicklung der Kirchehrenbacher Theatergruppe, wol in der Theaterkindergruppe mit 20 Spielern im Alter von 6 bis 12 Jahren Theater gespielt wird. In der Theaterjugendgruppe sind die 12 &#8211; bis 17j\u00e4hrigen mit fast \u00e4hnlich vielen aktiven Spielern. Und die spielenden Erwachsenen ab 18 Jahren verf\u00fcgen ebenfalls \u00fcber ca. 20 aktive Theaterspieler\/innen. Geleitet wird die Kinder- und Jugendtheatergruppe von G\u00fcnther Anderl und Roland Postler. Als &#8222;Organisationsmanager&#8220; f\u00fcr Probentermine, Spielerauswahl und Spielerpotential, Terminabstimmungen und viele andere gro\u00dfe und kleine Serviceaufgaben wirkt Gerhard Hofmann in aller Stille, aber sehr engagiert. Er ist seit der Gr\u00fcndung von Anfang an mit dabei.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am diesj\u00e4hrigen Schwank in drei Akten sind neun erwachsene Theaterspieler engagiert. Als &#8222;Meisterl\u00fcgner&#8220; hat Christian Roppelt die Hauptrolle. Seine Frau Hanna, alias\u00a0 Irmgard Gebhard, hat es mit dem Meisterl\u00fcgner sehr schwer, der sich immer mehr in ein L\u00fcgenmeer verstrickt und nicht mehr wie\u00df, wie er da herauskommen soll. Die Tochter Heike spielt Renate Br\u00fctting, die zweite Tochter Wally sipielt Siggi Postler, der Freund Wally wird dargestellt von Josef Postler und Heikes Mann wird von Robert Heinlein gespielt. Die Schwiegermutter Ammanda, gespielt von Regina Brand,, hat aber eine unangenehme \u00dcberraschung f\u00fcr die L\u00fcgenverstrickungen des Meisterl\u00fcgners. Doch sein Freund der Chef, gespielt von Gerhard Hofmann und Theo Messingschlager, haben wiederum Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Probleme des Meisterl\u00fcgners und wollen ihm helfen, aber auch sie m\u00fcssen l\u00fcgen. Warum? Die Probleme sind all zu menschlich und vielleicht in der einen oder anderen Familie auch schon vorgekommen: Die Mutter und die Tochter m\u00f6chten zur See fahren, um sich zu erholen. Der Familienvater, der dadurch zum Meisterl\u00fcgner wird, denkt sich: Muss man denn unbedingt an die See fahren, um sich zu erholen? So will er, dass die Mutter und die beiden T\u00f6chter alleine fahren. Er schw\u00e4rmt mit seinen m\u00e4nnlichen Gef\u00e4hrten: Wie k\u00f6nnen wir uns doch so sch\u00f6\u00f6\u00f6 in der Kneipn erholn, wenn die Frauen weg sind. Die Frage ist nur: Wie kann der Familienvater in letzter Sekunde von der geplanten Familienurlaubsfahrt an die See abspringen? Und der k\u00f6stliche Gedanke &#8222;Wenn die Frauen weg sind, die Wirtshausfreuden zu genie\u00dfen&#8220;, rechtfertigt schon eine kleine Notl\u00fcge, denkt er. Nur das Problem ist, wer einmal l\u00fcgt, muss weiterl\u00fcgen. Und dann noch die Schwiegermutter. Dan nimmt das Schicksal seinen verh\u00e4ngnisvollen Lauf&#8230; Und in Todes\u00e4ngsten w\u00e4chst der Meisterl\u00fcgner schier \u00fcber sich hinaus. Wie es ausgeht, erf\u00e4hrt man erst bei den Auff\u00fchrungen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1999 &#8211; Spenden\u00fcbergabe<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-614 alignleft\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_221850-300x204.jpg\" alt=\"Spenden\u00fcbergabe Anlelm Sch\u00fctz\" width=\"300\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_221850-300x204.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_221850-768x523.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_221850-1024x698.jpg 1024w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_221850.jpg 1947w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Mit 19 Jahren trat er in das Benediktinerkloster in M\u00fcnsterschwarzach ein. Dort begann Bruder Anselm Sch\u00fctz, ein geb\u00fcrtiger Kirchehrenbacher, seine handwerkliche Ausbildung f\u00fcr die Missionsarbeit. Am 06. Juni 1999 feierte Bruder Anselm sein 40. Kloster-Professjubil\u00e4um (Ordenszugeh\u00f6rigkeit) in M\u00fcnsterschwarzach. Zur Zeit verbringt er seinen Heimaturlaub in Kirchehrenbach. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Gerne erz\u00e4hlt er aus seinem koreanischen Missionsleben. Sorgen bereitet derzeit die koreanische W\u00e4hrung dem Missionar, da die Preise \u00fcberdurchschnittlich gestiegen sind, was sich auch in steigenden Lohnkosten niederschl\u00e4gt. Zur Linderung der Finanzlage f\u00fcr die direkte koreanische Missionsarbeit hat Roland Postler im Namen der Theatergruppe Kirchehrenbach mit einer Spende nun ihren Kirchehrenbacher Missionar \u00fcberrascht. Die Kirchehrenbacher Theatergruppe konnte aus dem Erl\u00f6s des Theaterst\u00fcckes &#8222;Der Meisterl\u00fcgner&#8220; 1.000 Mark f\u00fcr den guten Zweck spenden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1999 &#8211; Kulturtage<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-625\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_225237-300x212.jpg\" alt=\"Kulturtage 1999\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_225237-300x212.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_225237-768x542.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_225237-1024x723.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-624\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_225213-300x197.jpg\" alt=\"Kulturtage 1999\" width=\"323\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_225213-300x197.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_225213-768x503.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_225213-1024x671.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 323px) 100vw, 323px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">An Fritzgerald Kusz kommt in Franken niemand vorbei, auch nicht die Theatergruppe Kirchehrenbach, die in Sponsels Gaststube w\u00e4hrend der Kulturwochen in Kirchehrenbach ein Stehcaf\u00e9 er\u00f6ffnet hatte. Wenig Text mit viel Sinn, typisch f\u00fcr Kusz. Die Theatergruppe unter der Leitung von Roland Postler hatte sich die M\u00fche gemacht, den N\u00fcrnberger Dialekt ins Ehrabocher Fr\u00e4nkisch zu \u00fcbersetzen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Stra\u00dfencaf\u00e9 trafen sich zwei \u00e4ltere Damen, die wunderbar aneinander vorbei redeten und sich dennoch verstanden f\u00fchlten, sich f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag wieder verabredeten. Ein Herr und eine Dame kamen ins Gespr\u00e4ch, plauderten \u00fcber den zu erwartenden Dritten Weltkrieg, der kommen m\u00fcsse, schlie\u00dflich k\u00f6nne es gar nicht anders sein. Zumal der Herr Erfahrungen aus dem letzten Krieg vorzuweisen hatte, n\u00e4mlich die Narbe seines Kopfschusses. K\u00f6stlich das \u00e4ltere Paar im Caf\u00e9, das \u00fcbers Schweigen, Zuh\u00f6ren und Reden parlierte, wobei es dem Ehemann nichts auszumachen schien, dass seine Gattin ihn in Grund und Boden redete. Der Sieger war dennoch er, denn sein hartn\u00e4ckiges Schweigen veranlasste seine Frau nun auch mit Sprachlosigkeit zu drohen und endlich verlie\u00df sie das Caf\u00e9. Der gute Mann war am Ziel &#8211; endlich allein.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Zwischen den einzelnen St\u00fccken der Theatergruppe unterhielt die Kirchehrenbacher Bierlang Blos\u00b4n die G\u00e4ste in der bis auf den letzten Platz gef\u00fcllten Gaststube. Durch das Programm f\u00fchrte souver\u00e4n der Musiker, Schauspieler und Feuerwehrler G\u00fcnther Anderl. Er wusste \u00fcber die Musikst\u00fccke zu erz\u00e4hlen, die alle schon in fr\u00fcherer Zeit auf Tanzb\u00f6den und zur Kirchweih gespielt wurden. Die Spielfreude der Musiker \u00fcbertrug sich auf die G\u00e4ste, die von Anderl zum Gstanzl-Singen angespornt wurden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Beate Postler von der Theatergruppe sinnierte \u00fcber ihre Nachbarin, deren Schritte in der Wohnung nebenan sie genau zu deuten wusste, deren Leben ihr nicht geheuer schien, aber \u00fcber deren Besuch sie sich freuen w\u00fcrde. Sicher ebenso einsam Regina Brand, die in ihrem Soloauftritt von ihrer Liebe zum Tagesschausprecher erz\u00e4hlte, der t\u00e4glich nur 15 Minuten zu ihr kommt. F\u00fcr sie der H\u00f6hepunkt des Tages. Nicht ganz so ernst, aber auch nachdenkenswert, die Gespr\u00e4che der Damen in einem Wartezimmer, die auf den ersten Blick miteinander plauderten, jedoch jede f\u00fcr sich Monologe f\u00fchrten.<\/span><\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1999 &#8211; Kulturabend<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-816\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Kulturabend-1999-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"321\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Kulturabend-1999-300x187.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Kulturabend-1999-768x478.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Kulturabend-1999.jpg 856w\" sizes=\"auto, (max-width: 321px) 100vw, 321px\" \/>Einen erfolgreichen Kulturabend veranstaltete die Theatergruppe Kirchehrenbach im Sportheim. Nach einer fulminanten Er\u00f6ffnung durch die \u201eEhrabocher Jugendmusiker\u201c begr\u00fc\u00dfte der Conferencier Reiner Huppmann die Anwesenden und f\u00fchrte in professioneller Weise durch die Veranstaltung.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Mit dem St\u00fcck \u201eWer nicht h\u00f6ren will, muss f\u00fchlen\u201c, zeigten als erstes die Theater-Kids dem Publikum gekonnt aktuelle Umweltprobleme auf. Bei der \u201eTagesschau\u201c erlebten die Zuschauer, von Akteurin Regina Brand in bew\u00e4hrter Weise dargestellt, die Sorgen und N\u00f6te einer in den Nachrichtensprecher verliebten, \u00e4lteren Dame.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Nach der Pause zeigte Beate Postler mit \u201eFrau Nachbarin\u201c ihr K\u00f6nnen als Lauscherin an der Wand, vor allem jedoch als Schauspielerin. Ein sozialkritisches St\u00fcck stellte wieder einmal die Jugendtheatergruppe vor, wobei es sich diesmal um den Konflikt zwischen ausl\u00e4ndischen und rechtsorientierten Jugendlichen handelte. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Das letzte St\u00fcck des Abends zeigte in virtuoser und auch humorvoller Weise die Wartezeit im \u201eSprechzimmer\u201c auf. Zwischen den jeweiligen Theaterst\u00fccken sorgten die \u201eEhrabocha Bagg\u00e4s\u201c mit fr\u00e4nkischen Liedern und Weisen f\u00fcr Kurzweil und die \u201eEhrabocher Jungmusiker\u201c unter Dirigent Wojtek Grabiez lieferten dem begeisterten Publikum musikalische Highlights.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1998 &#8211; Rocker\/Popper &amp; Die Liebestropfen\/Opas sp\u00e4ter Fr\u00fchling<br \/>\n<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-619 alignnone\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222536-300x230.jpg\" alt=\"Liebestropfen\/Opas sp\u00e4ter Fr\u00fchling 1998\" width=\"300\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222536-300x230.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222536-768x588.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222536-1024x784.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-620\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222621-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"307\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222621-300x225.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222621-768x576.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222621-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Zu &#8222;Opas sp\u00e4ter Fr\u00fchling&#8220; hatte die Theatergruppe Kirchehrenbach ins Pfarrheim eingeladen. Zuerst brachte die Jugend das St\u00fcck &#8222;Rocker\/Popper&#8220; zum Besten. Eine Gruppe Jugendlicher, die Popper, feiern ruhig und gem\u00fctlich Geburtstag von Momo, bis sich eine bierflaschenschwingende, rauchende und gr\u00f6lende Horde (die Rocker) uneingeladen dazugesellt. Ein Streit flammt auf, der in Gewalt ausartet. Als sich eine von der Nachbarin herbeigerufene Polizeistreife einfindet, fl\u00fcchten die Unruhestifter, hinterlassen aber ein Chaos. Die heimgekommenen Eltern von Momo haben nat\u00fcrlich daf\u00fcr kein Verst\u00e4ndnis. Diese kurze, aber durch reale Geschichte, die sowohl die Probleme unter verschiedenartigen Jugendgruppen als auch das Generationenproblem erfasste, wurden von den Akteuren sehr wirklichkeitsnah in Szene gesetzt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Lustiger ging es in dem St\u00fcck &#8222;Die Liebestropfen&#8220; oder &#8222;Opas sp\u00e4ter Fr\u00fchling&#8220; zu. Der Bauernsohn Christian Reichinger (Heinrich Postler) ist zwar verliebt in die Tochter (B\u00e4rbel W\u00f6rner) der Familie Kronbichler (Christine Heinlein und Stefan Gebhardt). Er wei\u00df aber nicht, wie er sein Anliegen anbringen kann. Die Familie m\u00f6chte dem Sohn mit Hausmitteln auf die Spr\u00fcnge helfen. So gie\u00dfen sie bei einer Runde Schnaps dem Spr\u00f6\u00dfling &#8222;Liebestropfen&#8220; ein. Aber es kommt anders als gedacht.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In einer unbeaufsichtigten Minute erwischt der Opa just das Glas mit dem aufputschenden Inhalt und die Wirkung bleibt nicht aus. Zum Tiger geworden, macht er sich an die junge Monika Kronbichler ran. W\u00e4hrend der Pfarrer (Reiner Huppmann) die Reichingers (Beate Postler und J\u00fcrgen H\u00fcbschmann) und die besorgte Traudl Spindler (Karin Pirmer) eine Katastrophe verhindern wollen, droht Kronbichler mit dem Richter. Doch am Ende wendet sich alles zum Guten, die jungen Leute finden zueinander und es gibt eine z\u00fcnftige Verlobung.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Verantwortlich f\u00fcr die Jugendgruppe zeichneten Siggi Postler, Josef Pieger und G\u00fcnter Anderl, Regie im St\u00fcck \u00fcber den Opa f\u00fchrten Roland Postler und Hannes Schmitt. Beifall erhielten Regie und Akteure f\u00fcr ihre schauspielerische Leistungen von den zahlreichen Besuchern, die den Saal des Pfarrheimes bei jeder der drei Vorstellungen f\u00fcllten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1998 &#8211; Jugend-Kulturabend<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-617 alignleft\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222145-300x228.jpg\" alt=\"Jugendkulturabend 1998\" width=\"300\" height=\"228\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222145-300x228.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222145-768x583.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222145-1024x777.jpg 1024w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222145.jpg 1488w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Beim ersten Jugend-Kulturabend ist klar geworden, dass der oftmals allzu gerne ge\u00e4u\u00dferte negative Ruf die Jugend sei faul, lungere nur herum und wisse mit ihrer Freizeit nichts anzufangen auf die Kirchehrenbacher Jugend nicht zutrifft. Kirchehrenbachs Jugend zeigte sich spritzig, witzig, musikalisch, kreativ und ideenreich beim dreist\u00fcndigen Non-Stop-Programm. Rund 200 Zuschauer erlebten das Repertoire mit Musik, Theater, Akrobatik, Tanz und Gesang in der Turnhalle. Als Moderatorin beeindruckte die Jugendbeauftragte der Gemeinde Kirchehrenbach Regina Brand mit witzigen Aussagen. In ihrem Gro\u00dfwort lobte sie die Initiatoren des Jugend-Kulturabends, die Theatergruppe Kirchehrenbach.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Schon beim ersten Auftritt der Jugendblaskapelle mit dem Frankenliedmarsch gab es st\u00fcrmischen Applaus. Seit sechs Jahren f\u00fchrt der 28j\u00e4hrige Musiklehrer Grabietz Wojetek die Blaskapelle mit fast 30 Musikanten erfolgreich. Zum ersten Mal trat die Kindertheatergruppe \u00f6ffentlich auf. Sie zeigte mit ihrem Einakter: &#8222;Die Kastenk\u00f6pfe&#8220; als &#8222;Weltspieltag&#8220;, wie phantasielos Fernsehen ist. &#8222;Spielen macht Spa\u00df&#8220; war die Devise im Theaterst\u00fcck, das von Margit Sitzmann und Roland Postler einstudiert worden war.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Was man alles mit dem Kunstrad machen kann, demonstrierten Jugendliche des Radfahrvereins Concordia unter Leitung von Alfred Pieger. In ihrer fr\u00e4nkischen Tracht begeisterte die Kindertanzgruppe der Kirchehrenbacher Heimatfreunde mit einer Vielfalt von Tanzvorf\u00fchrungen. Unbeschwert, locker und leicht tanzten die 20 Kinderpaare auf der B\u00fchne in traditionellen Bauerntrachten, die die Eltern schneiderten. Seit drei Jahren leitet Maria Sch\u00fctz die Gruppe. Und am Akkordeon spielte Exb\u00fcrgermeister Franz Pleyer zum Tanz auf. Die Sangesfreude des Kinderchores erlebten die Zuschauer in einem Potpourri mit &#8222;Wir sind Kinder des Rock\u00b4n\u00b4Roll&#8220;. Andreas Ringel, Kinderchorleiter des Gesangsvereines C\u00e4cilia Kirchehrenbach hatte mit seiner Melodienauswahl den Nagel auf den Kopf getroffen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In dem Einakter &#8222;Rocker\/Popper&#8220; ging es um eine Geburtstagsparty &#8222;konservativer&#8220; Jugendlicher und Rocker\/Popper. G\u00fcnther Anderl leitete die Jugendtheatergruppe erfolgreich seit einigen Jahren. Claudia Hofmann, Anna H\u00e4fner und Simone Lippert sind begeisterte T\u00e4nzerinnen in der Freizeit. Sie treffen sich fast jede Woche, um ihr Hobby zu pflegen. Zum ersten Mal traten sie in der \u00d6ffentlichkeit auf. Die Jugendtanzgruppe &#8222;CAS&#8220;, was nichts anderes bedeutet als die drei Anfangsbuchstaben der T\u00e4nzerinnen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Auch beim Jugend-Kulturabend war das Rucksackspiel &#8222;Das Wandern ist des M\u00fcllers Lust&#8220; des Hauses Odilia eine Abwechslung. Es musste das Gewicht des Rucksackinhaltes mit Wein, Brot, K\u00e4se, Schinken und anderen Lebensmitteln erraten werden. Mit seiner 5.000 Gramm-Sch\u00e4tzung war Andreas Stark aus Oberhaid, der seit 1975 mit der CAJ Kirchehrenbach verbunden ist, der Gewinner des Rucksackes, den Erich M\u00fcller gestiftet hatte. B\u00fcrgermeister Waldemar Hofmann gratulierte den Verantwortlichen des Jugend-Kulturabends zur Premiere und zur Vielzahl der unbeschwert und locker aufgetretenen K\u00fcnstler. Unter dem Beifall der mehr als 200 Zuschauer sagte Hofmann: &#8222;Jugend ist Trumpf in Kirchehrenbach.&#8220;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1998 &#8211; Spenden\u00fcbergabe nach dem Jugend-Kulturabend<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-616 alignleft\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222044-300x196.jpg\" alt=\"Spenden\u00fcbergabe nach Jugendkulturabend\" width=\"300\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222044-300x196.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222044-768x503.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222044-1024x670.jpg 1024w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190505_222044.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Einen \u00fcberdimensionalen Scheck \u00fcber 800 Mark \u00fcbergaben die Vertreter der Ortsvereine, die sich auf Anregung der Kirchehrenbacher Jugendbeauftragten Regina Brand am ersten Jugend-Kulturabend in Kirchehrenbach aktiv beteiligt hatten, an B\u00fcrgermeister Waldemar Hofmann. Den Reinerl\u00f6s der Veranstaltung in der Turnhalle der Verbandsschule, 720 Mark, stockte die Theatergruppe auf 800 Mark auf. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Mit dem Geld soll eine Sitzgruppe gekauft werden, die im Bereich des Skater- und Mehrzweckplatzes beim Hallenbad installiert wird. B\u00fcrgermeister Waldemar Hofmann und sein Stellvertreter Alfons Galster bedankten sich bei der Jugendbeauftragten und den Vereinsvertretern Josef Pieger (Musikverein), Gerhard Hofmann (Theatergruppe), Alfred Pieger (Rad- und Motorsportverein), der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Kirchehrenbacher Heimatfreunde und bei der Tanzgruppe &#8222;CAS&#8220; f\u00fcr das Engagement, das sie bei dieser gelungenen Veranstaltung gezeigt h\u00e4tten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1997 &#8211; Urlaub vom Ehebett<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-666\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/005-300x195.jpg\" alt=\"Urlaub vom Ehebett\" width=\"385\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/005-300x195.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/005-768x498.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/005.jpg 834w\" sizes=\"auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px\" \/> Die im letzten Jahr neu gegr\u00fcndete Theatergruppe Kirchehrenbach f\u00fchrte im vollbesetzten Saal des Pfarrheims das Lustspiel in drei Akten \u201eUrlaub vom Ehebett\u201c auf. Humorvoll, teilweise in Mundart und mit ausgezeichneter Maske, Mimik und Gestik, unterhielten die Akteure ihr Publikum, das die Akteure wiederholt mit Beifall belohnte.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die beiden Pantoffelhelden Anton (G\u00fcnther Anderl) und Quirin (Josef Pieger) wollen Urlaub von ihren herrschs\u00fcchtigen Ehefrauen Rosa (Jimmy Gebhard) und Barbara (Renate Br\u00fctting) machen. Um so mehr, als diese auch von ihrer m\u00e4nnerfeindlichen Nachbarin Kreszens (Karin Pirmer) \u201eunterst\u00fctzt\u201c werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Der zerstreute Feriengast Karlheinz (Theo Messingschlager) gibt sich als Arzt aus und schickt die beiden zur Kur nach Bad Nienacht. Dort aber streben die beiden nicht ins Sanatorium, sondern zu Antons altem Freund Maximilian (Christian Roppelt) in dessen Pension \u201eWilder Ochse\u201c. Mit den zwei Kurschatten Jeanette (Regina Brand) und Janine (Siggi Postler) vergn\u00fcgen sich die angeblichen \u201eJunggesellen\u201c von Tag zu Tag mehr. Inzwischen aber kommen die von Sehnsucht geplagten Ehefrauen angereist. Der Wirt und sein Stammgast (Stefan Gebhardt) ahnen Unheilvolles&#8230; K\u00f6nnen sie die Situation noch retten? Oder muss Polizist Wei\u00dffu\u00df (Gerhard Hofmann) eingreifen?<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1997 &#8211; Fr\u00e4nkischer Theaterabend<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-661 alignnone\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/008-300x231.jpg\" alt=\"Fr\u00e4nkischer Theaterabend 1997 (1)\" width=\"300\" height=\"231\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/008-300x231.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/008-768x591.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/008.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-662\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/004-300x228.jpg\" alt=\"Fr\u00e4nkischer Theaterabend 1997 (2)\" width=\"304\" height=\"231\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/004-300x228.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/004-768x583.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/004.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Gro\u00dfer Andrang herrschte am Wochenende vor dem Sportheim Kirchehrenbach anl\u00e4sslich eines von der Theatergruppe veranstalteten \u201eFr\u00e4nkischen Theaterabends\u201c. Begr\u00fc\u00dft wurden die zahlreichen G\u00e4ste mit einem Marsch, gespielt von der \u201eBierlang Blosn\u201c, und vom verantwortlichen Theatergruppenleiter Gerhard Hofmann. Durch das Programm f\u00fchrte Rainer Huppmann, der mit einer \u201eFr\u00e4nkischen G\u00b4schicht\u201c f\u00fcr Unterhaltung sorgte. Die Jugendgruppe er\u00f6ffnete, nachdem die \u201eEhrabocha Baggas\u201c mit einem fr\u00e4nkischen Lied zur allgemeinen Entspannung beitrugen, den Reigen der Kurzgeschichten mit dem St\u00fcck \u201eSo a Rass, die Klass\u201c. Es folgten Geschichten aus dem allt\u00e4glichen Leben, ob in der Familie oder im Wirtshaus; von allem wurde etwas geboten. Jeder der beteiligten Akteure spielte seine Rolle hervorragend und zur allgemeinen guten Stimmung wurden in den Pausen von beiden Musikgruppen Lieder und Blasmusik vorgetragen. Ein gem\u00fctlicher Abend mit der \u201eBierlang Blosn\u201c rundete das gelungene Theaterfestival ab.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1996 &#8211; Jedem die Seine und mir die Meine<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-659\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/003-300x214.jpg\" alt=\"Jedem die Seine und mir die Meine\" width=\"315\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/003-300x214.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/003.jpg 738w\" sizes=\"auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px\" \/> Auf gro\u00dfen Anklang stie\u00df die Kirchehrenbacher Theatergruppe mit ihrem St\u00fcck \u201eJedem die Seine und mir die Meine\u201c. Die Auff\u00fchrung im Pfarrheim war bereits kurz nach Einlass bis auf den letzten Platz ausverkauft. Regisseur Johannes Schmidt begr\u00fc\u00dfte die Zuschauer und gab bekannt, dass man sich im Mai zu einer Gr\u00fcndungsversammlung f\u00fcr eine feste Theatergruppe treffen wolle. Das St\u00fcck ist eine lustige und deftige Verwechslungsgeschichte in drei Akten. Als Darsteller wirkten mit: Gisela Sch\u00fctz als Rosina Gerstenbrand, Regina Brand als Stanzi, G\u00fcnther Anderl als Konrad Ruhig, Josef Pieger als Leo Raps, Renate Br\u00fctting als Simone Hell, Gerhard Hofmann als Max Ochsent\u00f6ter, Sigrid Postler als Koni Ochsent\u00f6ter, Irmgard Gebhard als Babett, Christian Roppelt als Malzl und Heinrich Postler als Franzl. Aufgrund des gro\u00dfen Anklangs wird das Mundartst\u00fcck erneut aufgef\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1996 &#8211; Gr\u00fcndungsversammlung<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Es soll zwar kein Verein, aber dennoch eine fest formierte Theatergruppe sein, die k\u00fcnftig in Kirchehrenbach das kulturelle Angebot auch auf dem Sektor Laienspiel wieder bereichern will. Nachdem nach achtj\u00e4hriger Pause das St\u00fcck \u201eJedem die Seine und mir die Meine\u201c auf so gute Resonanz gesto\u00dfen war, trafen sich die Theaterfreunde im Feuerwehrhaus zur Gr\u00fcndung einer festen Theatergruppe. Es soll, darin waren sich die Teilnehmer einig, eine Initiativgruppe sein, bei der ein Leitungsteam f\u00fcr die Dauer eines Jahres die Verantwortung \u00fcbernimmt. Danach wird man sehen, ob sich die F\u00fchrungsform bew\u00e4hrt hat, oder ob man eine andere w\u00e4hlt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">An Zukunftspl\u00e4nen mangelt es nicht. So soll erstmals im August die Kirchweih mitgestaltet werden. Hier steht nat\u00fcrlich die Brauchtumspflege wie Betzenaustanzen, Kerwa-Einspielen, etc. im Vordergrund. Im Rahmen der Kirchehrenbacher Kulturwochen ist im Gasthaus Sponsel ein Theaterabend mit kurzen St\u00fccken geplant. Eine Kinder- und Jugendspielgruppe, betreut von erfahrenen Laienspielern, soll ebenfalls ins Leben berufen werden. Als Vertreter der Gemeinde begr\u00fc\u00dfte Dritter B\u00fcrgermeister Huppmann diese Initiative als Beitrag zum kulturellen Leben am Ort. Als Raum f\u00fcr die Leseproben stellt die Gemeinde den U-Raum der Feuerwehr zur Verf\u00fcgung.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1996 &#8211; Theatergruppe wirkt bei der Kirchweih mit<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-658\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/001-300x190.jpg\" alt=\"Betzen austanzen\" width=\"332\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/001-300x190.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/001-768x486.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/001.jpg 798w\" sizes=\"auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/> Spannend machten es die \u201eKerwasburschen und -madla\u201c in diesem Jahr bei der Kirchweih, als sie den Betzen austanzten. Die Theatergruppe \u00fcbernahm diesen Teil des Kirchweihbrauchtums und nach etwa 20 Minuten, als der Wecker klingelte, war es das Ehepaar Heinlein, das den Blumenstrau\u00df in den H\u00e4nden hielt und somit als Sieger gefeiert wurde. Auch in diesem Jahr verfolgten wieder Hunderte von Zuschauern das Geschehen. Einmal mehr zeigte sich die Ehrabocha Kerwa als Besuchermagnet, bei der jeder auf seine Kosten kam.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1996 &#8211; Kirchehrenbacher Kulturwochen<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-668 alignleft\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/007-300x166.jpg\" alt=\"Kulturwochen 1996\" width=\"362\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/007-300x166.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/007-768x424.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/007-1024x566.jpg 1024w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/007.jpg 1647w\" sizes=\"auto, (max-width: 362px) 100vw, 362px\" \/> Ganz im Zeichen der Partnerschaft stand ein Wochenende, das im Rahmen der Kulturwochen des Gasthauses Sponsel angeboten wurde. Da bislang alle Jahre ein norddeutscher Abend zum Kulturprogramm geh\u00f6rte, lag es nach Ansicht der Gastwirtsleute nahe, auch einmal das bei Bremen liegende Hassel, die Partnergemeinde von Kirchehrenbach, mit in das Programm aufzunehmen. Eine 20k\u00f6pfige Delegation aus Hassel mit B\u00fcrgermeister G\u00fcnther Kesebom und einigen Ratsherren an der Spitze war angereist, um den G\u00e4sten die Partnergemeinde vorzustellen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am ersten Abend stellte sich Kirchehrenbach in lockerer Atmosph\u00e4re vor. Dies taten 2. B\u00fcrgermeister Matth\u00e4us Bail mit allgemeinen Informationen und 3. B\u00fcrgermeister Reiner Huppmann, der als Conferencier durch den Abend f\u00fchrte. Viel Applaus erntete die Kirchehrenbacher Theatergruppe, die gekonnt mit witzigen Sketchen und Einlagen f\u00fcr Erheiterung sorgte. Die &#8222;Bierlang-Blosn&#8220; aus Kirchehrenbach steuerte den musikalischen Teil mit Bravour bei. Gemeinderat Bernd Goldberg, der Leiter des Arbeitskreises &#8222;Partnerschaft&#8220;, erz\u00e4hlte Episoden aus Kirchehrenbach.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am zweiten Abend war &#8222;Platt&#8220; angesagt, als die G\u00e4ste aus Hassel zu Wort kamen. Dies taten B\u00fcrgermeister Kesebom f\u00fcr den politischen Bereich und Frau Helga Nordhausen, Mundartpoetin, mit sinnigen Texten aus ihren Ver\u00f6ffenlichungen. Ein mit viel Applaus bedachtes Theaterst\u00fcck in Platt lieferten Carsten Plenge und seine Theatergruppe mit dem St\u00fcck &#8222;Otten Jan und der Landrat&#8220; inmitten der G\u00e4ste. Bis sp\u00e4t in die Nacht sorgten die &#8222;Big Qarters&#8220; aus Nordenham f\u00fcr musikalische Stimmung mit Shanties u. \u00e4. m.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Dass auch der Abschied zu einem kleinen Fest wurde, daf\u00fcr sorgte der Musikverein mit einem musikalischen Fr\u00fchschoppen und Wei\u00dfwurstessen. Ach die politische F\u00fchrung der beiden Gemeinden unter dem B\u00fcrgermeister Waldemar Hofmann und G\u00fcnther Kesebom nutzte die Gelegenheit, um zu einem Gedankenaustausch zusammenzukommen. Dabei wurde vereinbart, dass man das zehnj\u00e4hrige Bestehen der Partnerschaft im kommenden Jahr in Hassel feiern wird.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Bilder von Fr\u00fcher<\/span><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-714\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/64763704_512714392870830_2289793919019384832_n-300x205.jpg\" alt=\"Archiv 1\" width=\"293\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/64763704_512714392870830_2289793919019384832_n-300x205.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/64763704_512714392870830_2289793919019384832_n-768x525.jpg 768w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/64763704_512714392870830_2289793919019384832_n.jpg 869w\" sizes=\"auto, (max-width: 293px) 100vw, 293px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-715\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/64904990_855631941469536_171162547053920256_n-300x242.jpg\" alt=\"Archiv 2\" width=\"248\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/64904990_855631941469536_171162547053920256_n-300x242.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/64904990_855631941469536_171162547053920256_n.jpg 753w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-717\" src=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/64956156_2315563075204083_2881477018967343104_n-300x209.jpg\" alt=\"Archiv 3\" width=\"286\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/64956156_2315563075204083_2881477018967343104_n-300x209.jpg 300w, https:\/\/walberla-buehne.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/64956156_2315563075204083_2881477018967343104_n-768x536.jpg 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